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Transferaktivitäten

Das übergeordnete Ziel aller Projektaktivitäten stellt die Herstellung der Anschlussfähigkeit der Wissensmanagement-Lösungsmodule für den Bedarf der KMU im ungeförderten Raum dar. Der Transfer ist im Projekt ProWis weiter zu fassen, als in üblichen Kontexten: Anspruch dieses Projektes ist es, nicht nur den Transfer der ProWis-Lösungen durchzuführen, sondern darüber hinaus dessen optimale Gestaltung bereits im Projekt zum Gegenstand der Forschungsleistung zu machen.

Schon während der Projektlaufzeit findet eine Transferstufe statt - von der Gruppe der Erstanwender zur Gruppe der Zweitanwender. Für die Branchen Maschinenbau, Elektro/ Elektronik und Automobilindustrie wird das Wissensmanagement-Umsetzungsmodell zusammen mit den Erstanwendern vorangepasst, bevor sie - zielgruppengerecht aufbereitet im ProWis-Shop - den Zweitanwendern aus den gleichen drei Branchen zur Verfügung gestellt werden. Als Zweitanwender nehmen insgesmat neun KMU (je Branche drei Unternehmen) am ProWis-Projekt teil. Die Erfahrungen, die die Zweitanwender mit dem ProWis-Shop bei der Konzeption und Einführung ihrer unternehmensspezifischen WM-Lösung machen, fließen wiederum in einer weiteren Evaluationsschleife in die Optimierung des ProWis-Shops ein, bevor der ProWis-Shop für alle interessierten KMU in Deutschland freigeschaltet wird.


transferkonzept

Abbildung: ProWis-Transferkonzept

Darüber hinaus werden im Rahmen von ProWis noch weitere Transfermaßnahmen, wie z.B. Transferworkshops, Veröffentlichungen und Trainings durchgeführt. 

Neben Unternehmen, die an den Erfahrungen in ProWis partizipieren möchten, suchen wir auch Transferpartner (Branchenverbände, IHKs etc.), die mit uns beim Transfer der Ergebnisse kooperieren möchten.

Nehmen Sie hierzu bitte Kontakt mit uns auf!



stefan.voigt@iff.fraunhofer.de                    ina.finke@ipk.fraunhofer.de