Lösungsbox

ProWis: Wissen - Prozesse - Management

Die Lösungsbox umfasst ca. 50 Methoden die Ihnen helfen, den Umgang mit Wissen im Unternehmen zu verbessern. Zur Unterstützung bei der Methodenauswahl stehen Ihnen verschiedene Filtermöglichkeiten zur Verfügung. Wählen Sie einen Filter, um zu passenden Lösungen zu gelangen:

  • Abonnements unterstützen bei der Informationsbereitstellung, bei der der Nutzer die Informationsquellen und -intervalle selbst bestimmt, um bei Neuerungen automatisch informiert zu werden.

  • Action Learning (engl. Bezeichnung) ist eine Lern- und Problemlösungsmethode, die direkt in den Arbeitsprozess integriert wird.

  • Zu Arbeitsgestaltungsmaßnahmen gehören alle Ansätze, die durch Änderungen der Routine-Tätigkeiten zu Lerneffekten beim Mitarbeiter führen (z.B. Job Rotation).

  • Benchmarking ist der qualitative u/o. quantitative Vergleich (z.B. zwischen Unternehmen), mit dem Ziel gute Praktiken zu identifizieren und das Lernen der Organisation zu fördern.

  • Als Good oder Best Practice (dt. gute oder beste Praktiken) werden bewährte Vorgehensweisen verstanden, die mit dem Ziel der unternehmensweiten Anwendung gesammelt werden.

  • Beziehungsmanagement umfasst alle Ansätze die darauf abzielen langfristig gute Beziehungen zu den Stakeholdern des Unternehmens (z.B. Kunden, Mitarbeiter, Behörden) zu führen.

  • Checklisten dienen der Arbeitserleichterung für wiederkehrende Abläufe. Checklisten sind ein Instrument zur Standardisierung von Prozessen.

  • Beim Coaching begleitet ein erfahrener Mitarbeiter (Coach) einen im Thema unerfahreneren Mitarbeiter mit dem Ziel des Erfahrungstransfers und ggf. Netzwerkaufbaus.

  • Communities sind informelle, meist abteilungsübergreifende Gruppen mit gemeinsamem inhaltlichen Fokus. Sie können gezielt für Aufbau und Verbreitung neuen Wissens genutzt werden.

  • Datenbanken werden genutzt, um strukturierte Informationsmengen für Mitarbeiter schnell zugänglich zu machen. Einsatzzwecke, Umfänge, Tools und Technologien sind dabei vielfältig.

  • Debriefings oder Erfahrungssicherungsworkshops dienen der Reflektion von Projekten (o.ä.), um aus Fehlern zu lernen und gute Praktiken für Folgeprojekte nutzbar zu machen.

  • In Diskussionsforen wird ein – meist problemorientierter – strukturierter Informationsaustausch auf elektronische Weise abgebildet.

  • Ein Informationsportal stellt Informationen aus unterschiedlichsten Quellen in einer einheitlichen Benutzeroberfläche zur Verfügung.

  • In Expertenverzeichnissen (auch Gelbe Seiten) werden Kontaktinformationen und Kompetenzbeschreibungen von Mitarbeitern gesammelt, um schnell die richtigen Ansprechpartner zu finden.

  • Frequently asked questions (FAQ) bieten schnelle Standardantworten auf häufig aufkommende Fragestellungen in Unternehmen.

  • Formatvorlagen sind ein Instrument zur Unterstützung der Standardisierung von Prozessabläufen und dienen der strukturierten Speicherung von Wissen und Informationen.

  • Unter Gesprächstechniken werden Methoden zusammengefasst, die beim persönlichen Wissenstransfer oder zu Problemlösungszwecken zwischen Mitarbeitern angewendet werden.

  • Groupware unterstützt die Kommunikation und Zusammenarbeit in Gruppen. Dazu gehören Anwendungen für die Organisation von eMails, Aufgaben, Terminen oder Kontakten.

  • Handbücher enthalten standardisiertes Wissen zur Anwendung in der Organisation. Sie dienen der Wissenssicherung und als Nachschlagewerke.

  • Unter Ideenmanagement werden Ansätze zur Generierung neuen Wissens für verbesserte Abläufe oder Produktinnovationen verstanden.

  • Info Center sind Räume zur Unterstützung des informellen Austauschs und zur unternehmensweiten Verbreitung von Informationen (z.B. Kaffeeräume mit Informationswänden).

  • Ansätze der Kommunikationsstrukturierung sorgen für eine Verbesserung der Kommunikation durch Schaffung transparenter Regeln z.B. für Besprechungen, Berichtswesen oder eMails.

  • Kompetenzmanagement dient dazu strategisch relevante Kompetenzen zu identifizieren, deren Auf- und Ausbau zu unterstützen sowie Transparenz über vorhandene Kompetenzen herzustellen.

  • Kreativitätstechniken unterstützen Problemlösungsverfahren und die Generierung von Ideen und neuem Wissen.

  • Erfahrungsgeschichten (engl. Learning Histories) sind in Erzählform aufbereitete Erfahrungen und dienen dem internen Erfahrungstransfer und der Teilung guter Praktiken.

  • Ein Leitbild bietet Orientierung für Mitarbeiter bzgl. Verhaltensweisen, Werten, Normen und Zielen des Unternehmens.

  • Zur Verbesserung des Wissensmanagements bietet es sich an, die Wissensmanagement-Ziele auf die einzelnen Mitarbeiter herunter zu brechen und in individuelle Zielvereinbarungen zu überführen.

  • Die zumeist gesprächsorientierten Methoden zur Wissensbewahrung helfen, das Wissen ausscheidender Mitarbeiter für das Unternehmen zu sichern.

  • Methodenframeworks sind auf einander abgestimmte, unternehmensspezifische Methodensammlungen zur Erreichung der Unternehmensziele (z.B. Toyota Produktionssystem).

  • Der Mikroartikel ist eine Methode zur kurzen und prägnanten Dokumentation bspw. von Meetings.

  • Open Space ist eine Methode zur Wissensgenerierung und -teilung in größeren Gruppen im Rahmen von Veranstaltungen (z.B. Mitarbeiterversammlung).

  • Organisationsanweisungen sind verbindliche Regelungen für Prozesse innerhalb eines Unternehmens und standardisieren das Wissen über Abläufe.

  • Prozessassistenten sind IT-Tools, die Prozesswissen transparent machen, indem sie bspw. eine Navigation durch die Prozesslandschaft erlauben und Dokumente bereitstellen und vernetzen.

  • Unter Qualifizierungsmaßnahmen fallen alle klassischen Instrumente (z.B. Schulungen) des Personalmanagements zum Auf- und Ausbau von Mitarbeiterkompetenzen.

  • Als Lernwerkstatt oder Qualitätszirkel werden Arbeitsgruppen verstanden, die gemeinsam Verbesserungsvorschläge ausarbeiten und für einen Best Practice Transfer im Unternehmen sorgen.

  • Raum Management bedeutet die bewusste Gestaltung und Anordnung von Räumen im Unternehmen zur Unterstützung der Kommunikation und des Wissenstransfers.

  • Schnittstellenworkshops dienen der Erarbeitung von Verbesserungsvorschlägen der abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit und sorgen für Transparenz und Verständnis.

  • Das Ziel einer „selbsterklärenden Ordnerstruktur“ besteht darin, Dateiablagen so zu standardisieren, dass sich Mitarbeiter schnell in ihnen zurecht finden.

  • Suchmaschinen für die unternehmensinterne Anwendung unterstützen das Finden relevanter Informationen im Datenbestand verschiedener Quellen des Unternehmens.

  • Teamarbeit fördert den Wissenstransfer zwischen Mitarbeitern und kann als bewusstes Instrument zur Verteilung von relevantem Wissen genutzt werden.

  • Eine Unternehmenszeitung dient der Vermittlung wichtiger Informationen an die Stakeholder des Unternehmens (Mitarbeiter, Kunden etc.). Dabei ist der Einsatz verschiedener Medien denkbar.

  • Visualisierungstechniken dienen der Aufbereitung komplexer Informationen mit dem Ziel der Veranschaulichung und der einfachen Verteilung.

  • Wikis sind IT-Tools zur gemeinsamen Pflege von Informationen. In der Regel haben alle Mitarbeiter gleichberechtigt Zugriff und sind Autoren und Konsumenten gleichermaßen.

  • Die Wissensbilanz ist ein strategisches Steuerungs- und Controlling-Instrument für das Management des intellektuellen Kapitals eines Unternehmens.

  • Wissenslandkarten dienen der schnellen Erfassung zentraler Wissensgebiete eines bestimmten Themas oder eines Unternehmens (Bereiches) und sind meist grafisch umgesetzt.

  • Ein Wissensmanager ist eine Person im Unternehmen, dessen Aufgabe die Unterstützung des Wissensmanagements ist. Im Idealfall sehen sich alle Mitarbeiter als „Wissensmanager“.

  • Der Wissensmarkt ist eine Methode zur Vermittlung von Wissen und Informationen und kann in Rahmen von Veranstaltungen (z.B. Mitarbeiterversammlungen) eingesetzt werden.

  • Ein Wissenswörterbuch stellt die unternehmensspezifischen Bezeichnungen und/oder Fachbegriffe und deren Interpretation zusammen, um eine einheitliche Sprache zu erreichen.