Metainformationen zur Seite
| Eigenschaften Methode/Tool | |
|---|---|
| WM-Kernaktivitäten | erzeugen, speichern, verteilen |
| TOM-Modell | Mensch, Organisation |
| Intellektuelles Kapital | Strukturkapital, Beziehungskapital, Humankapital |
| WM-Gestaltungsfelder | Organisation, IT, Personal |
| Ansprechpartner | Ronald Orth |
| Kurzbeschreibung | In Expertenverzeichnissen oder auch Wissensquellen-/Wissensträgerkarten werden Kontaktinformationen und Kompetenzbeschreibungen von Mitarbeitern und Externen gesammelt, um schnell die richtigen Ansprechpartner zu finden. Sie sind eine spezielle Form der Wissenskarten. |
Dies ist eine alte Version des Dokuments!
Mikroartikel
| Eigenschaften Methode/Tool | |
|---|---|
| WM-Kernaktivitäten | speichern, verteilen |
| TOM-Modell | Mensch |
| Intellektuelles Kapital | Humankapital |
| WM-Gestaltungsfelder | IT |
| Ansprechpartner | Stefan Voigt |
| Kurzbeschreibung | Der Mikroartikel ist eine Methode zur kurzen und prägnanten Dokumentation bspw. von Meetings. |
Ziele
Vorteile/Chancen
- kurze Zusammenfassung eines Themas
- einfache Art der Dokumentation
- leichte Einordnung eines Themas
- schnelles Auffinden durch Indexierung
- Verständlichkeit und Nachvollziehbarkeit auch für Außenstehende
- Erleichterung des Transport von Erfahrungen
Nachteile/Risiken
- Einengung auf explizite, schriftliche Kommunikation
- starre äußere Form nicht zur Beschreibung aller Klassen von Ideen und Erfahrungen geeignet
- sprachliche Anschlussfähigkeit aufgrund individueller Form
- Zeit- und Motivationsprobleme
- für die Speicherung nicht-problemorientierten Wissens ungeeignet
Rahmenbedingungen
Eindeutige Formulierung der Expertise:
- das ausgedrückte Wissen muss für andere lesbar, nachvollziehbar und verständlich sein
- Artikel muss publiziert werden
Vorgehensweise
Aufwand
- Mikroartikel umfassen eine halbe bis maximal eine ganze Seite Text
- Verwendung standardisierter Formatvorlagen, die die Kernelemente eines Mikroart vorgeben
- Erfordernis einer halben Stunde Zeit wie auch Selbstdisziplin
Kontext
- Einpflegung in digitaler Form
- Möglichkeit der Einspeisung in das Intranet
Inhalt
- Präsentation eines Problems
- Lösungsvorschläge für die Behandlung der Problematik
- kontextuierte Beobachtungen
- Beschreibung eines Erfahrungskontext
Aufbau
- Nennung des Themas/Problems inkl. zusammenfassender Stichworte
- Kompakte Bezeichnung des Problems oder Lernanlasses
- Formulierung von Einsichten, Folgerungen und Anschlussfragen
- Anreicherung mit grafischen Elementen
Praxisbeispiele
Weiterführende Informationen
Synonyme / Ähnliche Methoden / Synergieeffekte
- Information-Mapping-Technik
Literatur / Links
- Willke, H. (2004): Systemisches Wissensmanagement. Heidelberg: Carl-Auer-Verlag.