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| Eigenschaften Methode/Tool | |
|---|---|
| WM-Kernaktivitäten | speichern |
| TOM-Modell | Mensch, Technik, Organisation |
| Intellektuelles Kapital | Strukturkapital, Humankapital |
| WM-Gestaltungsfelder | Organisation, IT, Personal |
| Ansprechpartner | Ronald Orth |
| Kurzbeschreibung | Als Organizational Memory (OM) werden alle Erfahrungen, Wissen, Informationen und Daten bezeichnet, die von einer Organisation in zugänglichen Wissensspeichern erfasst werden. Diese Wissensspeicher können Menschen und die Organisationskultur, aber auch konkrete/physische Gedächtnisstützen, wie z.B. Datenbanken, Dokumente und Computer sein. Erfahrungen, Wissen, Informationen und Daten sind Ergebnis des individuellen und organisationalen Lernens, die gesammelt, strukturiert, genutzt und wiederverwendet werden sollen. Das OM wird technisch durch ein Organizational Memory Information System (OMIS, auch: Corporate Memory) unterstützt. |
| Zugeordnet zur Methode | Informationsportal |
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Reizwortanalyse
| Eigenschaften Methode/Tool | |
|---|---|
| WM-Kernaktivitäten | erzeugen |
| TOM-Modell | Mensch |
| Intellektuelles Kapital | Humankapital |
| WM-Gestaltungsfelder | Personal |
| Ansprechpartner | Ronald Orth |
| Kurzbeschreibung | Die Reizwortanalyse ist eine Kreativitätstechnik, die dabei hilft die Gedanken von gängigen Denkwegen weg auf neue Pfade zu führen und dabei neue Verknüpfungen und Zusammenhänge zu schaffen. |
| Zugeordnet zur Methode | Kreativitätstechnik |
Ziele
- Ideengenerierung durch das verlassen festgefahrener Denkprozesse
Rahmenbedingungen
- Bereitschaft den Vorgang einige Male zu wiederholen, falls durch die Willkür der Begriffsauswahl nicht sofort brauchbare Ergebnisse erzielt werden
Vorteile
- Eingeschliffene Denkstrukturen werden verlassen
- Die Technik ist besonders effektiv, wenn zu einem Thema komplett neue Ideen gesucht werden
- Die Methode macht Spaß, da wirklich neue und überraschende Ideen gefunden werden
Nachteile
- Eine gute Führung durch einen geübten Moderator ist notwendig
- Teilnehmende sind oft erst skeptisch und glauben nicht, dass die Technik wirklich funktioniert
Vorgehensweise
1. Frage- bzw. Problemstellung formulieren
2. ein oder mehrere Reizwörter auswählen, die nichts mit der eigentlichen Frage- oder Problemstellung zu tun haben
- mit dem Wörterbuch: willkürlich eine Seite aufschlagen und zufällig ein Wort wählen
- oder Protokollant notiert alle Wörter, die von der Gruppe zugerufen werden auf einzelne Blätter; zwei Blätter werden anschließend verdeckt, willkürlich von einem Teilnehmenden/ einem Team gezogen
3. Ideenentwicklung
- Teilnehmender/Team entwickeln mithilfe der zwei gezogenen Wörter eine Idee für die zuvor genannte Frage- Problemstellung
- Notieren aller Einfälle und Ideen zu den Begriffen (konkrete Relation zur Ausgangsfrage)
4. Ideensammlung
- Vorstellen der Ergebnisse im Plenum
- gemeinsame Analyse