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| Eigenschaften Methode/Tool | |
|---|---|
| WM-Kernaktivitäten | erzeugen, speichern, anwenden |
| TOM-Modell | Technik, Organisation |
| Intellektuelles Kapital | Strukturkapital |
| WM-Gestaltungsfelder | Organisation, IT |
| Ansprechpartner | Ronald Orth |
| Kurzbeschreibung | Systeme künstlicher Intelligenz sind Hard- und Softwaresysteme, die ein intelligentes Problemlösungsverhalten zeigen, indem sie z.T. menschliche Vorgehensweisen nachbilden, um auf diesem Weg neue oder effizientere Aufgabenlösungen zu erhalten. Mithilfe von Systemen künstlicher Intelligenz können die Unternehmen, die in zunehmend dynamischen, komplexen und hyperkompetitiven Umgebungen wirtschaften, zukunftsrelevantes Wissen effektiver generieren und nutzen. |
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Beziehungslandkarte
| Eigenschaften Methode/Tool | |
|---|---|
| WM-Kernaktivitäten | erzeugen, speichern |
| TOM-Modell | Mensch, Organisation |
| Intellektuelles Kapital | Strukturkapital, Beziehungskapital |
| WM-Gestaltungsfelder | Organisation, Führung, Personal, Controlling |
| Ansprechpartner | Ronald Orth |
| Kurzbeschreibung | Visualisierungstechnik, die im Rahmen des Managements sozialer Netzwerke eingesetzt werden kann um Beziehungen innerhalb einer Organisation, einer Organisationseinheit oder eines Teams abzubilden |
| Zugeordnet zur Methode | Visualisierungstechniken |
Ziele
- Optimierung des Wissensaustausches
- Offenlegung von Informations- und Wissensflüssen bzw. deren Behinderungen
- Erkennen latenter Beziehungsprobleme
- individuelle sowie kollektive Auseinandersetzung mit dem Beziehungsgefüge
Rahmenbedingungen
- Beachten, dass Beziehungslandkarte immer nur Momentaufnahme ist
- Beachten, dass tiefgreifende Probleme dadurch nicht gelöst werden können
- Datenschutz, Anonymität
- vertrauenswürdiger Initiator
- nicht zur Beurteilung von Mitarbeitern geeignet
- Beachten, dass sich die Beziehungslandkarte nur bestimmten Systemabschnitt abbildet
- dynamische Entwicklung des Netzwerkes weiter beobachten
- Methodenkompetenz
- Visualisierungsfähigkeiten, Interview- und Moderationsfähigkeiten
Vorgehensweise
Symbolik
- Graphen/Pfeilrichtung: Beziehung/Beziehungsrichtung
- Knoten: Personen die zum Netzwerk gehören
- Abstand der Knoten: Beziehungsnähe
- Linienart: Beziehungsgüte
1. Identifizieren der Personengruppe
- Auswahl der an der Erstellung zu beteiligenden Personen, kontextabhängig
2. Feststellen der Qualität der Beziehungen
- Variante 1: gem. Erarbeiten: Einzelarbeit & Diskussion
- Variante 2: Erarbeitung durch Einzelinterviews & offenen Diskussion und Ergänzung der Ergebnisse
- Variante 3: Erarbeitung durch Einzelinterviews & Präsentation der Ergebnisse
- Einsatz fördernder Fragen
3. Visualisieren der Beziehungslandkarte
- grafische Darstellung der erarbeitete Beziehungssituation (mit/ohne IT-Tools)
4. Pflege
- aktuell halten: Anpassen, Ergänzen, Löschen
Weiterführende Informationen
Ähnliche Methoden/Varianten/Synergieeffekte
- Egozentrierte Beziehungslandkarte
- Visualisierungssysteme
- Beziehungsmanagement
- Expertenverzeichnis
- Blue Pages
- Yellow Pages
- Soziale Netzwerkanalyse
- Wissensstafette
Literatur / Links
- Mittelmann, A. (2019). Wissensmanagement wird digital. Norderstedt: Books on Demand.